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Offenheit schafft Vertrauen und Engagement: Im Zentrum jeglicher Öffentlichkeitsarbeit steht der Mensch. Mit ihm gilt es zu kommunizieren, sein Vertrauen soll gewonnen und seinen individuellen Informationsbedürfnissen muss Rechnung getragen werden.

 

Das andere Agenturporträt: Unsere Agentur wird geprägt durch die Menschen, für die wir arbeiten und jenen, die in ihr arbeiten. Der Wandel schreitet immer schneller voran. Deshalb wird nicht schneller kommuniziert, aber zusehends anders.

 

Was uns dabei auffällt, erfahren Sie in der Trouvaille. open up befindet sich in der wahrlich lebhaften Umgebung des Stauffachers. Erfahren Sie eigenartige Geschichten und Details rund um unseren Standort.

 

Traditionell im Frühjahr feiern wir gemeinsam mit Kunden, Freunden und Partnern ein Fest. Die Fotogalerie dazu finden Sie unter Anlässe. Typisch für uns ist auch die Geschichte, die hinter der Weihnachtskarte steckt. Welche, das erfahren Sie hier: Alles Gute.


Ihr open up-Team.


Wie sich Majonäse und Fake News im neuen Duden niederschlagen.

 

Die Einflüsse auf die Sprache sind so vielseitig wie das Leben. So entwickelt sich die Sprache ständig weiter. Demnach hat der Duden in seiner aktuellen Auflage rund 5‘000 neue Wörter aufgenommen und die eine oder andere Schreibweise angepasst. Der Spiegel bietet eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen und hat zudem ein Quiz erstellt. Sind Sie Herr/Frau unserer Rechtschreibung?


Twitter vor 75 Jahren: Telegrafist, Funkraum und Copy Boy.

Foto: Marjory Collins (Library of Congress); zusammengestellt von Katharina Braithwaite, 11. Mai 2017

Eine Trouvaille im wahrsten Sinn des Wortes: Die Fotografin Marjory Collins besuchte im September 1942 die Redaktion der „New York Times“ und dokumentierte, wie dazumal eine Zeitung entstand. Rauchende Redaktoren, hochkonzentrierte Telegrafisten, analoge Kommunikation und ein emsiges Treiben im Newsroom. Wunderbare Einblicke in die Vergangenheit


Mehr denken, weniger nachplappern

 

Ob ein Unwort ein unschönes oder ein unerwünschtes Wort ist, bleibt zu klären. Um Ersteres geht es in einem Artikel, den die NZZ anfangs Jahr publiziert hat. An Aktualität hat das Thema seither nicht eingebüsst. Hüllwörter und Anglizismen verwüsten unsere Sprache und machen die Wahl der Wörter zum Minenfeld. Es wird Zeit, wieder mehr selbst zu denken und weniger nachzuplappern.


Mit Worten Bilder malen – die Kunst der Metapher

 

Metaphern verbiegen die Sprache: Da werden Körperteile mit Gefässen kombiniert, Menschenansammlungen mit Reptilien verglichen und Gefühle durch Farben dargestellt. Und doch fühlen sich gut gewählte Metaphern ganz natürlich an, zeichnen sie doch - wie Flaschenhals, Warteschlange oder die rosarote Brille – Bilder, die eine sprachliche Lücke füllen. Das kunstvolle Video von Jane Hirschfield verdeutlicht anschaulich und metaphernreich, wie stark Wortbilder sein können. 


Ist Markenführung durch Werbung zeitgemäss?

 

Die sozialen Netzwerke haben die Markenführung auf den Kopf gestellt. Heute ist der Konsument nicht mehr nur Konsument, sondern auch Influencer von Produkt und Unternehmen sowie Multiplikator via Social Media. Werbung allein hat in Zeiten des Social Web mit erfolgreicher Markenführung nicht mehr viel zu tun, denn die gelebte Kultur und das Verhalten der Marke schlagen jedes Marketing. Eine Suche nach dem perfekten Ansatz – wenn es diesen überhaupt gibt.

 


Die Krux des Claims

 

Was ist der Kern einer Marke, für was steht der Brand? Schlagworte wie Slogan, Motto, Byline, Vision oder auch Mission machen dabei gerne die Runde. Der sogenannte Claim bringt das Markenverspechen jedoch auf den Punkt, kommuniziert es nach aussen. Neben dem Logo stellt der Claim das wichtigste Element beim Aufbau einer Marke dar. Kurz und knapp sollte dieser sein, witzig und eingängig dazu. Schnell mal sind Unternehmen daher „stark“ oder „innovativ“, von einem Alleinstellungsmerkmal damit aber weit entfernt. Ein paar Gedanken zur hohen Kunst der Claim-Entwicklung. 


Unser Gehirn hat gelernt: Wer sich im Netz zeigt, wird mit Glück belohnt

 

Gemäss Neurowissenschaftlern stimmen uns Likes in sozialen Netzwerken genauso glücklich wie ein Offline-Lob. Und mit der sozialen Anerkennung ist es so, dass sie wie eine Droge wirkt: Das Gehirn gewöhnt sich schnell an das positive Gefühl. Ein Klick, noch einer und noch einer – erst, wenn die eigenen Erwartungen übertroffen werden, kommen die Neuronen in Schwung.

Um dem Zwang zur digitalen Selbstdarstellung entgegenzuwirken, sollten wir uns vielleicht im echten Leben einfach öfters loben.


Kulturgut Sprache auf dem Prüfstand

 

Eine Liste von grammatikalischen Verboten soll Menschen, die einer Sprache nicht (mehr) mächtig sind, die Kommunikation vereinfachen. Denn Sprache, die mit Rhythmus, Stil und Komplexität spielt, diskriminiert und ist ein Privileg von reaktionären Bildungseliten. Es gibt gute Gründe, mit einfachen Formulierungen allen Menschen Zugang zu komplexen Inhalten zu verschaffen. Braucht es jedoch eine pauschale Anwendung simpler Sprache, nur weil wir zunehmend die Fähigkeit verlieren, der heutigen Sprachkultur zu folgen? Eine kritische Betrachtung des Kunstproduktes "Leichte Sprache".


So informieren sich Schweizer heute

 

Facebook vernetzt seit mehr als einem Jahrzehnt die Menschen rund um den Globus. Das soziale Netzwerk bringt aber nicht nur Menschen näher zusammen. Immer wie mehr etabliert es sich auch als Informationsportal. Zum ersten Mal lösen bei den 18- bis 24-Jährigen die Social Media News die TV-Nachrichten ab, vorne weg: Facebook. Dies zeigt der aktuelle Reuters Digital News Report 2016. Für die Schweiz gilt: Bereits fast die Hälfte der befragten Online-Nutzer konsumieren Informationen über soziale Netzwerke. 


Content Marketing: Leidenschaft macht den Unterschied

 

Die einen nennen es einen Hype, die anderen die Zukunft von PR und Werbung. Neben grossen Unternehmen wie Red Bull und Coca-Cola setzen zunehmend auch kleinere Organisationen auf Inhalte, die von Authentizität und Emotionalität leben. Ein Beispiel hierfür ist die Südtiroler Plattform "Was uns bewegt“. Diese wurde mit dem ersten Deutschen Content-Marketing-Preis ausgezeichnet. Im Interview verrät die verantwortliche Redakteurin wie man geeignete Inhalte findet und inszeniert, um sich erfolgreich von der Masse abzuheben.


Twitter first - der Nothelfer in Krisensituationen.

 

Bei der Krisenkommunikation rund um den Terrorangriff am Brüsseler Flughafen spielte Twitter eine beachtliche Rolle. Zehn Minuten nach der Explosion lief der erste Tweet über das Netz. Zwanzig Minuten später verkündete Eurocontrol via Twitter die Schliessung des Flughafens. Die Facebook-Seite des Flughafens übernahm kurzerhand eine Call-Center Funktion. Eine Krisensituation verlangt rasant schnelle Reaktionen. Wie der Flughafen Brüssel die sozialen Medien für seine Krisenkommunikation einsetzte, zeigt diese Analyse. Zahlreiche Lessons Learned können auch auf andere Branchen angewendet werden. 


Wieso dieser Hass auf den Bindestrich?

 

Die deutsche Sprache ist keine deliktfreie Zone. Tagtäglich werden aufmerksame Beobachter Zeugen von Sprachvergehen. Diese reichen von scheuen Taktlosigkeiten bis hin zu neuen Schreibgewohnheiten, die an sprachlichen Grundpfeilern sägen. Zu letzterer Kategorie gehört das Deppenleerzeichen. Es bezeichnet die grassierende Angewohnheit, zusammengesetzte deutsche Wörter getrennt zu schreiben. Die traurigen Opfer heissen Würfel Zucker oder Allgemein Bildung. Direkt betroffen ist auch der Bindestrich. Ein Plädoyer für ein Urgestein der deutschen Sprache.


WhatsApp for Business? Was Unternehmen wissen müssen.


Wenn Sie ein Smartphone haben, dann gehören Sie vermutlich zu den über einer Milliarde Nutzern von WhatsApp. Der Messengerdienst hat unlängst vielerorts die klassische SMS abgelöst. Nun beginnen auch Firmen die vielseitigen Möglichkeiten von WhatsApp in ihre Strategie einzubinden, z.B. für die Mitarbeiterkommunikation oder Kundenbindung. Aber Vorsicht. WhatsApp sieht keine kommerzielle Nutzung der App vor. Worauf müssen also Unternehmen bei der Verwendung von WhatsApp achten? Ein Blogbeitrag liefert Antworten.


Pensionäre als digitale Trendsetter

Bildquelle: GDI

 

Sie sind aktiv, gesund und technologieaffin. Die Rede ist nicht von den Generationen X, Y oder Z, sondern von den einstigen Babyboomern, die jetzt im Pensionsalter sind. Der demografische Wandel und die eiligst voranschreitende Digitalisierung vermischen bis anhin klare Lebensphasen wie Bildung, Erwerbstätigkeit und Ruhestand. Das führt zu einer neuen Definition von „Alt sein“. Diese Entwicklungen analysiert die GDI-Studie «Digital Ageing – unterwegs in die alterslose Gesellschaft» und spricht dabei von vier „Alters“-Typen unterschiedlicher Prägung.


Können Computer schreiben?

 

Reichen die eigene Kreativität und ein Stift nicht mehr aus, um gute Texte zu schreiben? Heute kann der Schreibprofi auf unzählige Werkzeuge zurückgreifen: Tools und Apps helfen durch den Berufsalltag und Web-Dienste, Browser-Plugins sowie Computer-Programme unterstützen nicht nur bei Textarbeiten.

 

Eine Antwort auf die obige Frage gibt die Autorin dieses Blogs.
 


Totgesagte leben länger

 

Nur noch alte Menschen lesen eine gedruckte Zeitungen oder ein Magazin? Weit gefehlt! Auch wenn der Trend zu Online nicht zu stoppen ist: Die Wertschätzung für Gedrucktes bleibt, und zwar auch bei den Jungen. Im Pop-up-Store Print Matters! verkaufen sechs U-30er einen Sommer lang die schönsten internationalen Magazine - und dies mit Erfolg.
Sich Zeit nehmen, Seiten umblättern, in fremden Welten versinken… Vielleicht gehören Magazine und Bücher sogar zu unserer neuen Entspannungstechnik.


Der Weg aus der Sackgasse

 

Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, mache Limonade draus! Im Fall des World Wide Web hinterlassen nicht gefundene Internetseiten, falsche Verlinkungen oder das Vertippen der URL einen bitteren Nachgeschmack, wenn standardisierte Fehlermeldungen auf den Fehler hinweisen. Dabei gibt es für die so genannten 404-Seiten unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Wer die Konzeption, Gestaltung und Formulierung der Seite für sich zu nutzen weiss, gewinnt an Sympathie und eröffnet den Dialog.


Radio killed the video star?

 

Spätestens seit „Serial“ erleben Podcasts in den USA erneut einen Höhenflug. Entwickelt sich eine neue Art des Storytelling? Besitzt reine Erzähltechnik gar mehr Kraft als die audiovisuelle Sprache der so beliebten Videos? Mehr als 68 Mio. Mal wurde „Serial“ heruntergeladen. Laut iTunes hat noch kein Podcast so schnell 5 Mio. Downloads erreicht. Ein bereits abgeschlossener Gerichtsfall, der von einer Reporterin wieder aufgerollt wird – zieht er auch Sie in den Bann des Hörens


Eine aussterbende Gattung?

 

Die Medienwelt steht im Umbruch. Redaktionen werden zusammengelegt, Zeitungen verschwinden, Stellen reduziert. Gleichzeitig verbreiten Unternehmen und Blogger immer mehr Inhalte über eigene Kommunikationskanäle. Grosse Firmen betreiben gar eigene Newsrooms. Diese Entwicklung bietet einerseits neue Möglichkeiten in der Kommunikation. Andererseits zeigen eindrückliche Zahlen, dass das Wirtschaftlichkeitsdenken der Verlage einen ganzen Berufszweig zum Schrumpfen bringt. 


Eine unterschätzte Tugend



Sei es wegen seinem mangelnden Tiefgang oder weil er als Paradedisziplin für Verkaufszwecke gilt - er wird gemeinhin mit einem leichten Naserümpfen bedacht. Zu Unrecht, ist Smalltalk doch eine unterschätzte Kunst. Eine freundliche, absichtslose Konversation ist ein Spiel, in dem man sich gegenseitig Bälle zuwirft. Ein Spiel, bei dem alle gewinnen. Wie wir diese Kunst des stilvollen Mitredens perfektionieren können, beleuchtet ein neuer Ratgeber.


Funtasie auf Hell Fetisch

 

Trübe Herbst- und kalte Wintertage eignen sich perfekt für sie: die Scrabble-Partie. Wer sich dabei gern ausserhalb der Regeln bewegt und neue Wortschöpfungen kreiert, steht Philipp von Zesen im Geiste nahe. Der im 17. Jahrhundert lebende Schriftsteller erfand immer neue Wortschöpfungen, die unsere Sprache bis heute prägen: "Augenblick" für den lateinischen "Moment", die "Bücherei" neben der "Bibliothek", den Kreislauf für die "Zirkulation", den "Entwurf" für das "Projekt".

Der wortschöpferische Geist Philipp von Zesens lebt aber nicht nur beim Scrabble fort. enzyglobe – das Blog zum Enzyklop – verschreibt sich ganz den Neologismen. Bereits jetzt gibt es aber die Kategorien Bösterreichisch, English broken, Frank sais, Hell Fetisch und viele weitere.
 


Von der Kunst, authentisch zu kommunizieren.

Ständig ansprechbar sowie erreichbar sein, empathisch Feedback geben und zugleich unverzüglich Entscheidungen treffen – alles Anforderungen des Berufslebens, die ein einzelner Mensch aber kaum alle erfüllen kann. Wie man mit den vielfältigen Erwartungen am besten zurechtkommt und worin die Kunst des Miteinander-Redens liegt, erkundete der Psychologe Schulz von Thun gemeinsam mit dem Medienwissenschaftler Pörksen.


Was, wenn es den Konjunktiv nicht gäbe?

 


Verändert Sprache die Realität? Kann Grammatik tatsächlich ganze Kulturen und deren Denkweisen prägen und verändern? Der Konjunktiv beispielsweise ist eine Traummaschine, mit der wir in die Zukunft und in die Vergangenheit reisen können. Doch wie sieht das Leben, oder vielmehr die Psyche eines Menschen aus, der kein „Wenn, Hätte, Wäre“ kennt? Und wie sieht die Welt wohl aus, wenn von den 8000 aktiven Sprachen irgendwann nur noch eine übrig bleibt? Diese Menschen erzählen mehr.


Kennen Sie das Binnen-I?

(c) Clemens Fabry / Die Presse

 

Liebe/r SprachfreundIn

Seit über 20 Jahren ist man bemüht, Emanzipation auch in den Schreibweisen umzusetzen. Schon bald zeigte sich, dass die sprachliche Gleichbehandlung einige Tücken mit sich bringt. Sätze werden länger („Herr und Frau Müller sind Schweizer und Schweizerin.“), irritierende Wortkombinationen entstehen („Landsmännin, Entbindungspfleger“) und das Binnen-I (KonsumentInnen) erschwert die Lesbarkeit. Generalbegriffe, die männliche wie auch die weibliche Form vereinbaren, vereinfachen den Sprachgebrauch. Doch das führt zu Diskussionen.
 


Gibt es ein Leben ohne Internet?

 

Wann war dein letzter Tag ohne Internet? Unser Medienkonsum hat sich in den letzten Jahren durch den technologischen Wandel stark verändert. Für junge Schweizer unter 30 Jahren ist das Internet zur wichtigsten Informationsquelle geworden.  Dabei gilt: mobil ist Trumpf. Wie sich die Mediennutzung in der Schweiz genau verändert, untersucht das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich. 


Wie Titel Epidemien auslösen

Die spontane, virale Verbreitung von Inhalten lässt sich nicht planen. Aber man kann mit der richtigen Auswahl der Wörter die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass der Nutzer sich für die Inhalte interessiert und darüber spricht. Dabei ist die Überschrift von zentraler Bedeutung. Sie entscheidet, ob beim Leser der entsprechende Impuls ausgelöst wird, dass er einen Beitrag liest oder ein Video anschaut. Warum diese sieben Tipps die Aufmerksamkeit für Ihre Inhalte entscheidend erhöhen und deren virale Verbreitung begünstigen.


Ist Gamification das neue Storytelling?

 

Storytelling war einmal der Modebegriff in der Kommunikation. Durch die überproportionale Verwendung ist er aber eher zu einer leeren Worthülse verkommen. Schade, denn der Sinn und die Effizienz des Geschichtenerzählens in Zeiten der Informationsüberflutung ist unbestritten. Nun geistert ein neuer Begriff durch die Medien: Gamification oder unschön zu Deutsch Spielifizierung. Ob diesem Begriff das gleiche Schicksal blüht wie dem Storytelling? Wir wissen es nicht. Aber dass man in der Kommunikation versucht, über spielerische Ansätze Inhalte zu vermitteln, scheint uns mehr als nur der Beginn eines Trends. Eine gute Übersicht über die Möglichkeiten und Ausprägungen von Gamification finden Sie hier... 


Die Zukunft der Digitalisierung im privaten und geschäftlichen Leben

Das Internet ist mit Facebook und anderen sozialen Netzwerken ein fester Bestandteil des privaten Alltags geworden. Doch wie schreitet die Digitalisierung des Geschäftslebens und der Unternehmenskommunikation voran? Auf dem Blog PR-Blogger erfahren Sie eine Meinung und eine Prognose zu den Trends in der Online-Welt. Hier geht’s zum Artikel.


Preisgekrönte Lawinen-Reportage der New York Times

Im April 2013 wurde die New York Times gleich mit vier Pulitzerpreisen für investigative, erklärende und internationale Berichterstattung sowie Features ausgezeichnet. Ein Preis wurde für die Reportage „Snow Fall. The Avalanche at Tunnel Creek“ vergeben. Sie erzählt von einem Lawinenunglück, das sich im Februar 2012 in Washington ereignete. Das aussergewöhnliche Leseerlebnis (durch Parallax Scrolling) konnte nur durch die innovative Verknüpfung von Text, Multimedia und Webdesign entstehen – und ist Beispiel dafür, wie Qualitätsjournalismus von einer Paywall profitieren kann. 


Keine Zeit für Wut – Vier Schicksale zwei Jahre nach «Fukushima»

Nach dem Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März 2011 und der folgenden Havarie im AKW Daiichi in Fukushima berichtete die NZZ aus dem Katastrophengebiet im Nordosten Japans. Zwei Jahre später haben wir die Protagonisten erneut besucht – und sind auf einen Bauern gestossen, der im Sperrgebiet ausharrt. Eine gelungene multimedial gestaltete Reportage 2.0.


Von der Arktis zur Antarktis

Foto: Sandro Diener

Die Schweizerin Léonie Suter und der Australier Patrick Lewis segeln um die halbe Welt. Von der Arktis zur Antarktis. Die zwei Naturwissenschaftler wollen wissen, wie es den grossen Entdeckern erging, als sie auf Inseln stiessen, wo zuvor noch keiner war. Hier geht's zum Artikel.